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ANONYME BESTATTUNG




Viele Menschen entscheiden heute vorsorglich selbst, wie sie bestattet werden wollen und hinterlassen detaillierte Verfügungen darüber. Häufig wird bei der Entscheidung über die Bestattungsform auch die anonyme Beisetzung in Erwägung gezogen. Doch was passiert eigentlich bei der anonymen Bestattung? Wie sind die Abläufe? Diese Fragen werden uns häufig von Menschen gestellt, die hier eine sorgfältig vorbereitete Entscheidung treffen wollen.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass es keinen vorgeschriebenen Ablauf für eine anonyme Bestattung gibt. Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist jedoch sicherlich, dass Angehörige der Verstorbenen an einer anonymen Beisetzung nicht teilnehmen können. Anders gestaltet sich dies bei der anonymen Bestattung im Einzelgrab: Bei dieser Bestattungsform, können Angehörige bei der Bestattung anwesnd sein.

Das IGNARIUM Hochwald hat für die ihm in Obhut gegebenen anonymen Bestattungen einen Ablauf gestaltet, der die gewünschte Anonymität gewährleistet und dennoch würdevoll und feierlich ist:

Würdevolle Trauerfeier

Nach der Einäscherung bewahrt das IGNARIUM Hochwald die Urnen mit der Asche der Verstorbenen bis zur anonymen Beisetzung auf.

Zu einer feierlichen Trauerfeier werden die Urnen der Verstorbenen im Trauerraum des IGNARIUM in andachtsvollem Rahmen aufgebahrt. In der Kapelle findet unter Beistand eines Pfarrers eine Trauerfeier statt. So wird für die Verstorbenen in Abwesenheit von Angehörigen einen würdiger Abschied gestaltet.

Im Anschluß an die Trauerfeier werden die Urnen auf dem anonymen Grabfeld auf dem Friedhof in Hermeskeil beigesetzt.


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Anonyme Bestattung im Einzelgrab